🎥 Kleines Ich und Ich nehmen Abschied – Eine seelische Reise

In diesem sehr persönlichen Text begleite ich mein „kleines Ich“ auf einer letzten Reise in meine bzw. unsere Vergangenheit – zu dem Ort, an dem meine Kindheit endete.
Was als spontane Erinnerung an alte Fotos begann, wurde zu einem kraftvollen Moment der Heilung: einer Begegnung zwischen der Frau, die ich heute bin, und dem Kind, das ich einst war.

Dieses Video erzählt von Abschied, innerem Aufräumen und dem friedlichen Gefühl, wenn man nach vielen Jahren das eigene innere Kind endlich heimholt.
Eine seelische Reise – ehrlich, bewegend, heilsam.


In meinem Gedicht "Langsam" geht es um die Heilung nach einer seelischen Erkrankung. Manchmal dauert dieser Prozess länger als einem lieb ist und kostet darüber hinaus sehr viel Kraft. Nicht nur für den Erkrankten selber, sondern auch für die Angehörigen, Familie und Freunde. 


Cafè Irgendwo ist meine Fortsetzung von "Ego & Ich".

Auch in diesem Text geht es um ein Gespräch mit meinem inneren Kind. Emotional, verletzlich und intim erzähle ich von einem zeitlosen Treffen in einem kleinen französischen Café in einem Örtchen namens "Irgendwo" am Ende der Welt.

Ich lade Sie ein, dort zu verweilen und als stiller Zuschauer diesem Dialog zu lauschen.

Stimmt es Sie nachdenklich? Berührt es Sie?

Lassen Sie es mich gerne wissen...

 


In vielen meiner Videos entspricht das lyrische Ich nicht meinem persönlichen Ich. Das muss ich an dieser Stelle noch einmal deutlich betonen, denn oft werde ich gefragt, warum gerade das passiert, was in meinem Leben geschieht. Ich bin dann immer etwas konsterniert und verwundert. Nicht alles, was in meinen Gedichten und Geschichten passiert, handelt zwangsläufig von mir!

Und wie alles im Leben gibt es auch hier eine Ausnahme: Weihnachten 2024 haben wir tatsächlich in einem Sozialkaufhaus gefeiert. Es hatte ein bisschen was von „Nachts im Museum“ – dennoch war es für mich absolut grandios. Hören Sie sich die Erzählung dazu an und verstehen Sie vielleicht, warum mich diese Lokalität so berührt bzw. nachdenklich gemacht hat. Viel Vergnügen!


Jedes Leben verläuft in Zyklen. Es beginnt mit der Geburt und endet zwangsläufig eines fernen Tages mit dem Tod. Dazwischen verläuft es in Etappen. So empfinde ich es zumindest. Je älter ich werde, umso mehr beschäftigten mich viele Gedanken rund um das Leben im Allgemeinen. Aus diesen Gedanken und Überlegungen ist diese kleine Erzählung entstanden….


Es ist oft eine Herausforderung, als Paar dem Alltag zu entfliehen und sich nicht in Pflichten und Routinen zu verlieren. Doch manchmal sind es gerade die kleinen, besonderen Augenblicke, die Nähe schaffen – wie ein Stehwalzer im Kerzenschein, getanzt im eigenen Wohnzimmer.


Da steht er. Der Herbst. Quasi vor der Türe. Ich liebe den Herbst mit all seiner Farbenpracht und seiner mystisch melancholischen Art. Ich freue mich auf den Herbst!


So kann es manchmal gehen im Leben... Das man jemanden heimlich liebt und nicht weiß wie man es dem Anderen sagen soll. Und aus der Furcht heraus sagt man lieber gar nichts und trägt seine Gefühle wie ein schweres Geheimnis mit sich umher...

Dieses Gedicht ist für Alle,

die einen kleinen Push brauchen.

Denen es gerade nicht so gut geht oder aber die übersehen, was für tolle Menschen sie sind.

Dieses Gedicht ist für die Eine, die ihn dringend braucht!

hab dich lieb!

 

Dies ist ein älteres Werk aus meiner Feder, das dennoch fast zeitlos wirkt – zumindest empfinde ich es so. Jeder von uns verspürt hin und wieder den Drang, der ermüdenden Routine zu entfliehen und den Alltag hinter sich zu lassen. In meiner Erzählung geht es um die Sehnsucht nach Zweisamkeit – doch das Thema kann für jeden von uns etwas ganz Persönliches bedeuten: Zeit mit der Familie, Entspannung, eine Reise oder die Hingabe an ein Hobby, das wir mehr zur Geltung bringen möchten. Vielleicht kann ich Ihnen, während Sie zuhören, ein paar Minuten des Ausbruchs schenken.

Viel Freude dabei.

 


Das Gedicht "Der Fremde" ist schon etwas älter. Ich habe es bereits 2015 geschrieben. Heute - so fand ich - ist der passende Tag, um es zu veröffentlichen. Die Idee hinter dem Gedicht sind zufällige Begegnungen auf dem Weg des Lebens. Begegnungen mit einem Fremden obwohl das Gefühl uns weis machen möchte, dass es sich um einen Seelenverwandten handelt. Und ehe man versteht und begreift, wie dieses unglaubliche Gefühl der Verbundenheit zustande kommt, trennen sich diese Wege auch schon wieder. Was bleibt ist der Wunsch nach Antworten, nach "nochmal" und "bitte bleib". Ein Gefühl aus Irritation und offenen Fragen und einer tiefen, unerklärbaren Sehnsucht... Die Tonaufnahme hat Toddo Heidekind  (https://www.youtube.com/user/nuToddo) vor einigen Jahren in seinem Studio gemacht. Vielen Dank dafür!


Ich wünsche Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit und wunderschöne, ruhige und friedliche Festtage mit Ihren Liebsten. Ich freue mich sie auch im neuen Jahr wieder Willkommen heißen zu dürfen.

Ihre Big Mama`s Mind`s


Nach etwas längerer Zeit haben sich wieder viele Buchstaben zu Wörtern gekettet ihren Weg durch meine Gedanken hinunter zu meiner Schreibhand bis auf das Papier gebahnt. Impuls war das Bild, welches als letzetes in diesem Video zu sehen ist und von Michael Quernheim gemacht wurde. Mich hat dieses Bild in seinen Bann gezogen. Es strahlt Zerbrechlichkeit aus und Schüchternheit. Dennoch gleichzeitig unglaublich viel Kraft und Mut und Wärme. Es hat mich fasziniert.
Das Gedicht "Anders" ist Endergebnis dieses Anblicks.
Danke Michael!


Oh ja! Ich liebe ihn den Herbst. Er ist freundlich, über Tag gerne warm, nicht so impulisiv wie der Sommer und nicht so übermäßig vibrierend wie der Frühling. Vorallem nicht so kalt und grau wie der Winter, der vor der Türe steht...

Die Tage habe ich noch spät am Abend die Wildgänse gehört, die über unser Dorf geflogen sind. Ein eindeutiges Zeichen, dass der Winter bald da ist. Doch bis dahin möchte ich ihn genießen, den Herbst. Denn den Herbst mag ich besonders.

Unser ganzes Leben müssen wir damit fertig werden, von geliebten Menschen Abschied zu nehmen. Es tut weh. Jedesmal. Auch ich musste schon von vielen Menschen Abschied nehmen. Doch der Tod meiner Mutter und der damit verbundene Abschied tat weh. Mehr als alles andere zuvor. Und es tut noch immer weh. Zwei Jahre ist es nun her...

 

Der Abschied zählt zu den schwersten Momenten im Leben.

Besonders herausfordernd ist es, wenn man von seinem eigenen Kind Abschied nehmen muss. Das Gedicht "In Erinnerung" ist für ein junges Mädchen gedacht, das viel zu früh aus unserem Leben gerissen wurde. Den Eltern, der Familie und allen Freunden wünsche ich viel Kraft, um mit diesem Verlust umzugehen. Trost finde ich im Glauben, dass wir uns im Jenseits wiedersehen werden...

 

Tja - mal wieder schwer eine Erklärung zu finden, wie ich zu  diesen Zeilen gekommen bin. Am Wochenende habe ich Gartenarbeit gemacht. Dabei kann ich herrlich abschalten. Und während ich abgeschaltet habe, hat mein Hirn mehr freie Kapazitäten gehabt, um sich "Elefantentanten" einfallen zu lassen. Here we go! Viel Vergnügen!


So oder so ähnlich kann es bei der ersten Begegnung zweier Menschen sein, die von Amor mit seinen Pfeilen getroffen werden. Oft geschieht dies unerwartet und ohne jede Vorbereitung. Die Liebe ist wahrhaft mächtig…

Manchmal ist man so bemüht seiner Liebsten oder seinem Liebsten die Sterne vom Himmel zu pflücken, dass man gar nicht bemerkt, wie man vor lauter Aufopferung selber zu kurz kommt. Wenn man sich dann der bedinungslosen Liebe seines Partner/ seiner Partnerin bewusst wird, verschwindet auch der Druck, den man sich vielleicht unbewusst gemacht hat... Liebe muss nicht bewiesen werden. Finde ich  jedenfalls. Liebe sollte einfach sein was sie ist: Ehrlich, aufrichtig und von Herzen kommend.

In Anlehnung an Themen wie „innere Achtsamkeit“ und Selbstpflege und Selbstreflektion.

Zu oft gehen ziehen wir durch den Alltag, durch das Leben und vergessen dabei uns selber zu lieben, zu achten, zu pflegen. Viel zu oft hören wir nicht auf unsere innere Stimme oder das, was unsere Seele uns zuruft. Passende Worte hat Ulrich Schaffer gefunden:

"Geh Du vor", sagte die Seele zum Körper, "auf mich hört er nicht. Vielleicht hört er auf Dich."
"Ich werde krank werden, dann wird er Zeit für Dich haben",
sagte der Körper zur Seele.

© Ulrich Schaffer

(*1942), Fotograf und Schriftsteller


 

Bereits wieder eine Beerdigung.

In letzter Zeit gab es einfach zu viele.

Obwohl jede Beerdigung ihre eigene Note hat, gibt es doch eine gewisse Ähnlichkeit. Die Gesichter mögen unterschiedlich sein, und auch der Mensch, den wir verabschieden, ist einzigartig. Die Orte sind verschieden, die Inhalte variieren, doch im Grunde bleiben sie gleich. Ich kann diesem Ritual nichts abgewinnen. Es wird mir schmerzlich bewusst, wie schnell ein Leben enden kann. Oft leben wir in der Routine des Alltags und vergessen die Kostbarkeit des Moments. Manchmal fühlt es sich so an, als wäre man inmitten einer Menge doch ganz allein – gemeinsam in Trauer, aber jedem in seinem eigenen Abschied.

 

„Könntest du nicht einmal über das Thema Hoffnung schreiben?“ fragte mich vor einigen Tagen eine liebe Freundin. Ihrer Bitte bin ich gerne nachgekommen, und so entstand das Gedicht „Hoffnung“. Was verbindet Sie mit dem Begriff "Hoffnung"? Passen meine Zeilen zu Ihren Gedanken? Ich freue mich auf Ihre Meinungen in den Kommentaren auf meinem YouTube-Kanal!


 

Diese Zeilen entstanden als Antwort auf Stefan Heyms Aussage: "Man kann nicht leben, ohne jemandem zu vertrauen." Angeregt wurde ich durch eine Aufgabenstellung auf Instagram.

Ist es wirklich unmöglich, ohne Vertrauen zu leben? Oder ist Vertrauen der Schlüssel zu einem erfüllten Leben? Welche Lebensqualität bleibt uns, wenn uns das Vertrauen fehlt? Vertrauen beeinflusst zahlreiche Bereiche unseres Lebens – sei es im Beruf, in der Familie oder in Beziehungen. Vergessen wir nicht das Selbstvertrauen, das ebenso essenziell ist. Selbst der Glaube gründet auf Vertrauen.

Diese Überlegungen haben mich dazu angeregt, meine Gedanken zu Papier zu bringen...

 

Viele Gedichte und Geschichten haben ihren Ursprung im Alltäglichen. So auch das Gedicht „Soldaten Augenblicke“. Gemeinsam mit einer Freundin sah ich den Film „Act of Valor“, um den Inhalt meines Romans „Trust“ zu vertiefen. Eine bestimmte Szene ließ mich nicht mehr los; nach Tagen des Nachdenkens entstanden schließlich die Zeilen zu meinem Gedicht. Glücklicherweise hatte ich die Gelegenheit, diese Worte Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr vorzulesen. Das Feedback war durchweg positiv. Zunächst herrschte Stille, dann wurde mir die Präzision meiner Worte anerkannt. Die Zuhörer, die sich meine Zeilen anhörten, waren sichtlich berührt…


Ein Abschied für immer tut weh und ist mit das schmerzlichste, was man in einem Leben erleben kann. Nicht nur einen geliebten Menschen zu verlieren sticht im Herzen, sondern auch der Verlust eines Haustieres. Für viele Menschen sind ihre Haustiere nicht nur Zeitvertreib, sondern Mitglieder der Familie, Weggefährten, beste Freunde, verlässliche Partner...

Das alles war auch mein Rudi für mich. 2022, im Februar, hatte eine Covid-Infektion unsere gesamte Familie lahm gelegt. Ich telefonierte mit einer Freundin, die uns Unterstützung zusagte, sobald wir sie bräuchten. In erster Linie dachten wir dabei an Nahrungsmittel oder Dinge des täglichen Gebrauch, doch während wir kurz telefonierten trottete mein schon etwas älterer Rudi an mir vorbei in den Garten und hob das Bein. In dem Moment als ich sah, dass es sich nicht um eine natürlich gefärbte Ausscheidung handelte, fragte ich meine Freundin, ob sie bereit wäre, noch am selben Abend mit Rudi zum Tierarzt zu fahren. Das tat sie auch. Leider erhielt ich noch in der Nacht den Befund, dass mein Hund massiv und leider unerkannt an Krebs-Endstufe litt. Die Ärztin sagte mir, dass ihn ledigich für wenige Tage stabilisieren könne, aber nicht wisse, wie lange der Zustand halten würde. Für mich brach eine Welt zusammen. Mein Mann und ich haben uns besprochen und waren der Meinung Rudi nicht unnötig zu quälen - vorallem mit dem Hintergrund, dass wir wegen der zu dem Zeitpunkt geltenden Quarantänevorschriften das Haus nicht verlassen durften. Und das war wohl neben dem Verlust das schwereste an diesem Moment: Ich durfte meinen treuen und wundervollen Begleiter bei seinen letzten Atemzügen nicht begleiten. Meine liebe Freundin hat diese schwere Aufgabe für uns übernommen. 

Danke!